⚙️Wenn handwerkliche Präzision auf unternehmerischen Weitblick trifft, entsteht ein Fundament, das Generationen trägt. Bürgermeisterin Gabriele Greis und Erster Beigeordneter Marco Dörner besuchten die Kapp Rolladen- und Fensterbau GmbH in Gehlert, um sich vor Ort über den kürzlich vollzogenen Generationswechsel und die weiteren Entwicklungspläne des Familienunternehmens zu informieren.
👉🏼Fast drei Jahrzehnte lang führte Elsabe Giese den Betrieb, den sie 1997 von ihrem Vater übernommen hatte, mit unternehmerischem Geschick und persönlichem Engagement. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Gunnar Giese entwickelte sie Kapp zu einem leistungsstarken Handwerksunternehmen mit mehr als 30 Beschäftigten. Produziert werden hochwertige Aluminium- und Kunststoff-Elemente für Fenster, Türen, Wintergärten und Fassaden samt Sonnenschutz, ergänzt durch individuelle Sonderanfertigungen aus Schlosserei und Schreinerei. Auftraggeber finden sich nicht nur im Westerwald, sondern auch im Rhein-Main-Gebiet, im Raum Köln-Bonn und darüber hinaus.
👉🏼Mit Sohn Konstantin Giese übernimmt nun die nächste Generation Verantwortung. Der Metallbauer- und Dachdeckermeister bringt eine fundierte Ausbildung, externe Berufserfahrung und langjährige Mitarbeit im eigenen Betrieb mit. Unterstützt wird er von seiner Ehefrau Tabea Giese, die die kaufmännischen Bereiche steuert. Gunnar Giese bleibt dem Unternehmen weiterhin in leitender Funktion verbunden und begleitet die Übergangsphase.
🗣️Im Austausch mit Geschäftsführung und Mitarbeitenden wurden im Rahmen des Unternehmensbesuchs auch aktuelle Herausforderungen thematisiert: die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte, die Balance zwischen Wachstum und nachhaltiger Entwicklung sowie die geplante Erweiterung Produktionshalle zur Integration moderner Maschinentechnik.
Bürgermeisterin Gabriele Greis betonte:
🗨️„Familiengeführte Betriebe wie Kapp verbinden Erfahrung mit Innovationskraft – das schafft Stabilität für Beschäftigte und Vertrauen bei Kundinnen und Kunden. Dass hier in Gehlert Verantwortung generationenübergreifend übernommen wird und gleichzeitig in moderne Technik sowie Ausbildung investiert wird, stärkt unsere Verbandsgemeinde als attraktiven Wirtschaftsstandort.“
Der Besuch machte einmal mehr deutlich, wie eng wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und kommunale Entwicklung miteinander verknüpft sind. Mit engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern sowie qualifizierten Fachkräften bleibt die Verbandsgemeinde Hachenburg ein attraktiver Standort für Handwerk und Mittelstand🛠️💼💪🏼.